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Montafoner Kulturoffensive septimo

„Kommen| Gehen| Bleiben“ lautet das Motto vom 1. September bis 5. Oktober im Montafon
Montafoner Kulturoffensive septimo

Mit einer Ausstellung zu Montafon Amerikaauswanderer wird der heurige septimo am Sonntag, 1. September, offiziell eröffnet. (Foto: meznar-media.com)

Zum dritten Mal in Folge wird der September im Montafon zum Kulturmonat. Vom 1. September bis zum 5. Oktober bieten die Montafoner Museen bei der diesjährigen Kulturoffensive „septimo – September im Montafon“ wieder ein abwechslungsreiches Programm zur Vergangenheit und Gegenwart der südlichsten Talschaft Vorarlbergs. Unter dem Motto „Kommen|Gehen| Bleiben“ stellt der septimo insbesondere das Thema „Migration“ in den Fokus. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Montafoner „Kultur- und Naturlandschaft“.

septimo setzt Maßstäbe

Die Montafoner Museen setzen mit dem einzigartigen Vermittlungsprogramm septimo neue Maßstäbe in der besucherfreundlichen Präsentation der regionalen Kulturgeschichte, die laufend weiter erforscht und aufgearbeitet wird. „Im Rahmen der unterschiedlichen Veranstaltungsformate werden verschiedenste Altersgruppen angesprochen und eingeladen, sich mit Themen wie der Auswanderung der Montafoner nach Amerika, der spätmittelalterlichen Niederlassung der Walser und insbesondere jüngeren Phänomenen der Migration im Montafon auseinanderzusetzen“, so Museumsdirektor Michael Kasper.

„Kommen|Gehen| Bleiben“

Die Ausstellungseröffnung „Vom Montafon an den Mississippi“ am kommenden Sonntag, 1. September, 10 Uhr, Montafoner Heimatmuseum, Schruns, steht daher bewusst am Beginn des Veranstaltungsreigens und wird in der Folge durch Programmpunkte wie „Einen Ausweis vom FC Schruns – Geschichten von Menschen, die als Flüchtlinge kamen“ oder das Montaggespräch mit Mario Cranach, der nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Flucht ins Montafon kam, ergänzt. Derartige Themen rund um das Kommen, Gehen und Bleiben haben wohl Signalcharakter für die Ausrichtung eines „Heimatschutzvereins“ im 21. Jahrhundert. „Sie zeigen auf, dass Migration nicht nur ein Phänomen der Gegenwart, sondern Teil der Menschheitsgeschichte ist“, so Kasper weiter. „Sie geben Einblicke in die lange Geschichte von Zu- und Abwanderung im Montafon und möchten das Bewusstsein schärfen, dass im Tal schon immer Menschen unterschiedlicher Herkunft Leben, Arbeit und Gesellschaft in vielfältiger Form mitgestaltet haben.“

Ein Zeichen der Offenheit

Einen unverzichtbaren Schwerpunkt des kulturhistorischen Erntemonats bildet die Kultur- und Naturlandschaft des Montafons – finden sich doch die Veranstaltungsorte vom Talbeginn bis zum Talschluss über alle Höhenstufen hinweg verteilt. Die Montafoner Museen setzen damit ein klares Zeichen der Offenheit, denn sie verlassen die ehrwürdigen Museumsgebäude und begeben sich in die landschaftliche Vielfalt, die das Montafon zu bieten hat. Alpen und Maisäße, Wanderwege, Gasthäuser, Kirchen, Höhlen, Blockgletscher und Auwälder sind nur einige der Schauplätze der Veranstaltungen. „Wir freuen uns schon auf einen spannenden, abwechslungsreichen und intensiven Erntemonat im September und laden alle Interessierten recht herzlich zum Besuch der vielen Veranstaltungen herzlich ein“, so Kasper und das Museums-Team abschließend.


Aktuelle Infos und das eProgramm online auf www.septimo.at

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