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Klingendes „septimo“-Finale

Heimatabend mit Ulrich Gabriel und lange Museumsnacht lockten zahlreiche Besucher an
Klingendes „septimo“-Finale

Museums-Direktor Michael Kasper mit Ulrich „Gaul“ Gabriel und der heimatshuttle.band Aydin Balli, Isabella Fink und Rolf Aberer (v. l.). (Foto: meznar-media.com )

35 Tage Kultur pur – das war die Kulturoffensive „septimo“ der Montafoner Museen. Vom 1. September bis 5. Oktober präsentierte Museumsdirektor Michael Kasper mit seinem Team und zahlreichen Partnern ein abwechslungsreiches Kulturprogramm der Extraklasse. Zum großen Finale gab`s einen unvergesslichen Musikabend mit Ulrich „Gaul“ Gabriel und Freunden sowie einen nächtlichen Einblick in die vier Montafoner Museen bei der „Langen Nacht der Museen“.

Nächtlicher Streifzug

Rund 500 begeisterte Besucher genossen bei den nächtlichen Streifzügen durch die Montafoner Museen spannende Ausstellungen zu verschiedensten Themen. So konnte beispielsweise im Tourismusmuseum Gaschurn eine „Zeitreise durch die Silvretta“ erlebt werden, im Frühmesshaus Bartholomäberg stand die Archäologie im Mittelpunkt und im Heimatmuseum in Schruns die Amerika-Auswanderer bei der Sonderausstellung „Aus dem Montafon an den Mississippi“. Im Bergbaumuseum Silbertal zeigte die eben erst eröffnete Ausstellung „Silberer und Walliser“  einen spannenden Blick in die Vergangenheit.

Ein-, zwei-, dreiheimisch

Zahlreiche Besucher ließen sich einen ganz speziellen Heimatabend mit Ulrich „Gaul“ Gabriel und seiner „heimatshuttle.band“ rund um Dr.-Toni-Russ-Preisträger Rolf Aberer, Aydin Balli und Isabella Fink im Hotel Cresta in Tschagguns nicht entgehen. Rund 100 begeisterte Musikfans erlebten dabei einheimisch-zweiheimische Einwanderer-Geschichten in Liederform. Die klingende Heimatkunde mit Gaul animierte zum Mitsingen genauso, wie zum Zuhören. So wurde lauthals zu „In Muetters Schtübele“ genauso mitgesungen wie zu „De la sie-rra morena“ oder dem berümten „Täta muass is Schwobaland“ - der musikalischen Hommage an die vielen Montafoner, die schon im 18. und 19. Jahrhundert als Maurer, Verputzer sowie Krauthobler, etc. ihr Geld im Ausland verdienen mussten.

Gelebte Integration

Multitalent Gaul verstand es wie immer in bodenständiger Manier den Funken zum begeisterten Publikum überspringen zu lassen. Entsprechend dem heurigen „septimo“-Motto „Kommen | Gehen | Bleiben“  - beim dem unter anderem das Thema Migration in den Mittelpunkt gerückt wurde – wurde an diesem Musikalischen Abend auch für den jungen Pakistani Abad Raza gesammelt, der im Montafon voll integriert ist, eine Lehrstelle hat und dennoch abgeschoben werden soll.

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